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Wir haben bereits einiges erreicht:

Auf unseren Antrag hin beziehen Samtgemeinde und Gemeinden seit einiger Zeit Ökostrom. Außerdem hat die Grüne Liste einen Arbeitskreis Energie initiiert, in dem auch externe Interessierte mitarbeiten und der bereits den Anstoß für eine ganze Reihe innovativer Projekte gegeben hat. Beispielhaft seien genannt die PV-Anlage auf der Gudewill-Schule oder die Planung für eine Holzhackschnitzelheizung für das Schulzentrum inklusive Gustav-England-Halle. Auch der Ausstieg der Gemeinde Thedinghausen aus den Konzessionsverträgen mit EWE und Avacon und die daraus entstehenden Möglichkeiten wurden hier intensiv vordiskutiert. Zusammen mit der CDU ist es gelungen, gegen die Stimmen der Sozialdemokraten im Thedinghauser Rat hier neue Wege zu eröffnen. Die UBL hat sich in dieser Frage mit einer Stimme dafür und einer dagegen selbst neutralisiert.

Es gibt noch viel zu tun:

Wer den Klimaschutz auf kommunaler Ebene ernst nimmt, kommt an einem eigenen kommunalen Energiekonzept nicht vorbei, das alle Bereiche – Stromversorgung / Straßenbeleuchtung / Wärmeerzeugung / Mobilität – umfasst. Sowohl die gemeindlichen Einrichtungen selbst als auch z.B. die Planungsvorgaben für neue Baugebiete müssen soweit es geht in diese Überlegungen einbezogen werden. Ziel muss es sein, eine dezentrale, klimaschonende Energieversorgung zu gewährleisten, denn:

Klimaschutz beginnt vor der eigenen Haustür!

 

Gegenwärtig sind alle Termine wegen der Corona-Krise ausgesetzt!

Die Grüne Liste Thedinghausen ist Fördermitglied des BUND.